Die Geschichte XVI – Ein Königreich zerbricht

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Die Geschichte XVI - Eine Königreich zerbricht

 Klagelieder 3, 20-33
Malte Kleinert 

 

20 Ständig denke ich daran, und tief bin ich gebeugt! 21 Dies werde ich zurückbringen in mein Herz, darum werde ich hoffen: 22 Es sind die Gnadenerweise des HERRN, dass es nicht ganz und gar zu Ende ist mit uns, denn sein Erbarmen hat sich nicht erschöpft.  23 An jedem Morgen ist es neu. Deine Treue ist gross! 24 Mein Anteil ist der HERR!, habe ich gesagt. Darum werde ich auf ihn hoffen.  25 Der HERR ist gut zu dem, der auf ihn hofft, zu dem, der nach ihm fragt.  26 Gut ist es, schweigend zu warten auf die Rettung durch den HERRN.  27 Gut ist es für den Mann, wenn er das Joch in seiner Jugend trägt.  28 Allein soll er sitzen, und er soll schweigen, wenn er es ihm auferlegt.  29 Er tue seinen Mund in den Staub, vielleicht gibt es Hoffnung! 30 Er halte dem die Wange hin, der ihn schlägt, der sich sättigt an der Schmach.  31 Denn er verstösst nicht für immer, der Herr.  32 Vielmehr: Hat er in Kummer gestürzt, dann erbarmt er sich, wie es der grossen Zahl seiner Gnadenerweise entspricht.  33 Denn nicht von Herzen hat er erniedrigt und die Menschen in Kummer gestürzt.

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